Johannes Zumbusch ist Inhaber von zwei Apotheken in Konstanz am Bodensee. fonio ist an beiden Standorten als Fallback nach Backoffice und Handverkauf im Einsatz – flexibel pro Standort konfiguriert.
„Mich hat beeindruckt, dass ein recht natürlicher Gesprächsfluss möglich ist – und wie menschlich geantwortet wird.“
Johannes Zumbusch führt zwei Apotheken in Konstanz am Bodensee. Das Problem war weniger ein einzelner verpasster Anruf als das Dauerklingeln: Wer im Handverkauf steht, wird permanent aus dem Kundengespräch gerissen.
Seit rund zwei Monaten ist fonio an beiden Standorten als Fallback nach Backoffice und Handverkauf im Einsatz. „Es nimmt den Druck von den Telefonleitungen. Es klingelt nicht permanent ein Telefon im Hintergrund – die Kolleginnen können am Kunden bleiben.“
Zu jedem Anruf bekommt der Inhaber ein E-Mail-Transkript: „Ich bekomme ein E-Mail-Transkript und lese es in Ruhe durch – dann, wenn ich Zeit habe, und nicht, wenn das Telefon klingelt.“ Auch anfangs skeptische Kolleginnen sind inzwischen überzeugt.
Im Vergleich mit anderen Anbietern fiel die Entscheidung deutlich aus: „Andere Anbieter auf der Messe waren Welten schlechter – dieses ruckelige ‚Bitte geben Sie mir ein Stichwort‘ braucht man gar nicht erst zu probieren.“
Offen benannt werden auch die Grenzen: Bei älterer Kundschaft kommt es zu Unterbrechungen – eine Einstellungssache. Auf der Wunschliste stehen eine Anbindung an Shop- und Bestellsysteme sowie der Ausbau repetitiver Rückfragen zu Status und Verfügbarkeit. Weiterempfohlen wird fonio schon jetzt: „Ich hab's einem befreundeten Apotheker aktiv empfohlen – bei uns ist es schon jetzt eine spürbare Entlastung.“





